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HagenBuch

Das "HagenBuch" erscheint jährlich im ardenkuverlag, Hagen.

 
   

HagenBuch 2017

Impulse zur Stadt-, Heimat- und Kunstgeschichte

Herausgeber: Hagener Heimatbund e.V.

ISBN 978-3-942184-45-8

15,00 Euro

   

Hauptthema: HagenHandwerk

Die Ausgabe 2017 stellt in der Rubrik „HagenHandwerk“ die Qualitäten des Hagener Handwerks vor. Alexander Dreier berichtetet über Hagener Kleineisenzeugschmieden, denen Nadine Henneke von der Firma KB Schmiedetechnik die industrielle Schmiedetechnik gegenüberstellt. Anke Hufschmidt präsentiert Objekte zur Handwerkskunst aus dem LWL Freilichtmuseum. In seinem Beitrag zu Café Lohre in Haspe verrät Ulli Schnell, wie Weihnachtsmänner zu Osterhasen wurden und dass der weltbekannte „Negerkuss“ eine Hasper Erfindung ist. Mit der Geschichte des Traditionsbetriebs Heinrich Hilker beschäftigt sich Ferdinand Lehrkind. Jens Bergmann erinnert an die zahlreichen Metzger, die über Jahrzehnte ihre zufriedenen Kunden nicht nur mit dem Sonntagsbraten versorgten bzw. noch heute versorgen. Das Handwerk des Autolackierers stellt Reinhard Kolwe in seinem Beitrag über die Firma Luhof, die seit 1924 in Hagen ansässig ist, vor.

304 Seiten in Farbe

   


   

HagenBuch 2016

vergriffen - nicht mehr lieferbar

 
   

Das Schwerpunktthema „Innovation“ ist auch uns Verpflichtung. Im 10. Jahrgang erscheint das „HagenBuch“ nicht nur mit neuem Layout, sondern auch mit eigenem Internetauftritt unter www.hagenbuch.nrw.

Zum Schwerpunktthema berichtet der Leiter des Geschäftsbereichs Innovation der SIHK zu Hagen über prämierte Unternehmerideen. Michael Eckhoff stellt die innovativen Entwicklungen der Firma Rafflenbeul vor, Nadine Henneke präsentiert moderne Mitarbeiterpolitik bei KB Schmiedetechnik. Jacqueline Jagusch stellt neuartige Müllsysteme der HEB vor. „Ruhrkäse“, auch das ist neu, Käse aus Hagen, schwarz wie Kohle. Reinhard Kolwe stellt in seiner Reihe „Autohäuser in Hagen“ den ehemaligen VW-Betrieb Röttger vor. Jens Bergmann erinnert an die Wäschereien Edelweiss und Schneeweiss. Uli Weishaupt präsentiert das Victoria Kino. Auch Kunsthandwerk und Kultur gehören wieder zum bunten Spektrum des beliebten Jahrbuchs: Halina Israel berichtet über Geschmeide der Gold- und Silberschmiede Kistermann, Dr. Elisabeth May widmet sich der Malerin Roswitha Lüder; Prof. Walter Israel stellt Theodor Brüns Wirken als Bildhauer vor. Lothar Kasper zeigt in seinem Interview mit dem Rennfahrer Otto Marcus die sportliche Seite unserer Stadt.

304 Seiten in Farbe

   


   

HagenBuch 2015

Impulse zur Stadt-, Heimat- und Kunstgeschichte

Herausgeber: Hagener Heimatbund e.V.

ISBN 978-3-942184-41-0

15,00 Euro

 

Hagen hat als Wirtschaftsstandort Tradition; neben den großen Namen, die jeder Hagener kennt, gibt es zahlreiche weitere Traditionsbetriebe, die die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt prägten und zum teil noch immer prägen. Das aktuelle „HagenBuch 2015“ nimmt dies zum Anlass, einige von ihnen vorzustellen, um so die Vielfalt des Hagener Wirtschaftslebens in Gegenwart und Vergangenheit zu präsentieren. Da ist die „Hagener Brotfabrik“, die einst überregional bekannte Weinhandlung „Voss & Hesse“ oder die traditionsreichen Autohäuser Ford Könneker und Mercedes Jürgens; nicht zu vergessen die Hagener Ziegeleien oder die Süßwarenfabrik Villosa mit ihren bekannten Produkten „Hustelinchen“,“Sallos“ oder Villosa-Mintjes“. Goldschmied Oskar Adam gehört ebenso dazu und wird von Halina Israel vorgestellt.

Natürlich kommt auch im „HagenBuch 2015“ die Kultur nicht zu kurz. Frau Dr. Elisabeth May stellt Leben und Wirken von Frau Dr. Herta Hesse-Frielinghaus vor, der die Hagener den erfolgreichen Neubeginn des Osthausmuseum nach dem 2.Weltkrieg verdanken. Prof. Dr. Walter Israel erinnert an den Bildhauer und Maler Waldemar Wien.

Hubert Köhler setzt seinen Rundgang durch die Hagener Gastronomie mit einem Beitrag über die Eisdielen der Stadt fort; Uli Weishaupt lädt im Rahmen seiner Kinogeschichte(n) ins „Capitol“ ein. Beiträge über die erste Fahrschule Feldberg in Hagen, den Sessellift am Inselgasthof und neue „Bunkergeschichten“ von Johannes Müller-Kissing sorgen mit vielen weiteren Artikel erneut für ein attraktives Jahrbuch, das mit seinen zahlreichen Lesern einen idealen Platz für Ihre Werbung in unserer Stadt bildet.

288 Seiten in Farbe

   


   

HagenBuch 2014

Impuls zur Stadt-, Heimat- und Kunstgeschichte

Herausgeber: Hagener Heimatbund e.V.

Redaktion: Michael Eckhoff

 

ISBN 978-3-942184-27-4

 

15,00 Euro

 

Die aktuelle Ausgabe 2014 präsentiert das Schwerpunktthema „Sport“ mit Beiträgen u.a. zum Hagener Reitsport, zur Motorsporttradition und natürlich zum Basketball.

Hubert Köhler streift durch die Vergangenheit der Hagener Hotels. Mindestens so reizvoll ist ein Blick auf Entwicklung und Veränderung der Hagener Tankstellen im letzten Jahrhundert. Jens Bergmann berichtet über die vielfältigen Nutzungen des „Höing“ als Fest- und Veranstaltungsplatz. Im Wirtschaftsteil wird mit der Firma Bechem Deutschlands ältestes Unternehmen für industrielle Schmierstoffe vorgestellt.

289 Seiten in Farbe

   


   

HagenBuch 2013

Hrsg. Hagener Heimatbund

Redaktion: Michael Eckhoff
 

ISBN 978-3-942184-25-0

 

15,00 Euro

 

Das Schwerpunktthema für 2013 lautet:„HagenQualität“

Ein Thema, das das kulturelle Erbe ebenso erfasst, wie die hervorragende Infrastruktur und die landschaftlich reizvolle Lage als „Tor  zum Sauerland“. Zu den Qualitäten unserer Stadt gehören nicht nur deren berühmte Töchter und Söhne, sondern auch Alleinstellungsmerkmale wie Deutschlands einzige Fernuniversität, aber natürlich auch wirtschaftlich erfolgreiche Unternehmen.

Ergänzt wird das Schwerpunktthema mit einer bunten Vielfalt weiterer Inhalte. Katja Stromberg stellt den „Hagener Modezar“ Hanns Friedrich vor. Friedrich Wilhelm Geiersbach berichtet über das Weinhaus Bettermann; Ulrich Günemann über die Brauerei Bettermann. Weitere Genüsse beschreibt Hubert Köhler in seinem Artikel über die Hagener Caféhauskultur. Dirk Göbel und Jörg Rudat reisen mit der Hagener Straßenbahn  nach Aspen,Colorado. Prof. Sollbach schildert die Kinderlandverschickung, und Dr. h.c. Liselotte Funcke erinnert an die beliebte Hagener Privatschule von Frau Blauel. Dr. Elisabeth May beleuchtet Leben und Werk von Carl Gérard, der in Hagen das Folkwangmuseum errichtete.Stefan Beermann widmet sich dem 10-ährigen Jubiläum des Alt Ford-Freunde e.V. Regionalstammtisch Hagen und steuert interessante Fotos bei.

Stefan Beermann widmet sich dem 10-ährigen Jubiläum des Alt Ford-Freunde e.V. Regionalstammtisch Hagen und steuert interessante Fotos bei.

304 Seiten in Farbe

 


   

HagenBuch 2012

Hrsg. Hagener Heimatbund

Redaktionelle Leitung: Michael Eckhoff

 

ISBN 978-3-942184-21-2

 

15,00 Euro

 

In diesem Jahr lautet das Schwerpunktthema für das gern gelesene „HagenBuch“:

„Wirtschaft und Handel im Wandel“.

 

Unter diesem Thema wird zum einen Hagens Bedeutung als Wirtschaftsstandort beleuchtet, zum anderen die aktuelle Entwicklung des Handels in Innenstadt und Stadtteilen betrachtet. Traditionen, Stärken und Besonderheiten stehen ebenso im Blickpunkt, wie Herausforderungen und Probleme. Mit seinem Beitrag „125 Jahr Akku“ greift Manfred Möller am Beispiel des Traditionsunternehmens „Varta“ die Wirtschaftsgeschichte der Stadt auf, bei der natürlich auch Unternehmen wie der Energieversorger Enervie, nicht fehlen dürfen. Jens Bergmann befasst sich mit der Arbeit der zahlreichen Hagener Wirtschaftsverbände.

 

Ergänzt wird das Schwerpunktthema mit einer bunten Vielfalt weiterer Inhalte: Stefan Fuhrmann stellt Otto Schott, den Gründer der berühmten Jenaer Glaswerkstätten, vor, der in Hagen die Schule besuchte. Frau Dr. h.c. Liselotte Funcke widmet ihren diesjährigen Beitrag der Entstehung und Geschichte der Hagener Oberbürgermeisterketten. Das 100jährige Jubiläum des Deutschen Museums für Kunst in Handel und Gewerbe in Hagen präsentiert Frau Dr. Elisabeth May in dem Beitrag „Aufbruch in die Neue Welt“, Claus-Uwe Derichs stellt den Werkkünstler Albert Kranz vor. Mit bisher unveröffentlichten Fotos stellt André Streich die Geschichte der Schlauchtürme der Hagener Feuerwehr vor. Dirk Göbel und Jörg Rudat erinnern an die futuristischen Verkehrsplanungen der 70er zum Kabinentaxi.

 

288 Seiten, ganz in Farbe

 


 

HagenBuch 2011

Hrsg. Hagener Heimatbund

Redakteur: Michael Eckhoff

 

ISSN 2190-9512

ISBN 978-3-942184-06-9

 

15,00 Euro

 

Der 5. Jahrgang des HagenBuchs präsentiert sich im wahrsten Sinne des Wortes als „grünes“ Buch, wobei die Farbe zugleich auch für das prächtige Gedeihen des Jahrbuchs, dessen aktuelle Ausgabe ausverkauft ist, steht.

Michael Eckhoff betreut mit langjähriger Erfahrung nicht nur die Redaktion, sondern präsentiert in einem eigenen Beitrag den Landschaftsarchitekten Leberecht Migge, der als einer der wichtigsten Grünplaner der Moderne des frühen 20. Jahrhunderts auch im Hagen des Karl Ernst Osthaus wirkte. Die Gestalter des Hagener Volksparks, die Landschaftsarchitekten Birgkit werden von dem Garten- und Baumsachverständigen Thomas Palmisciano vorgestellt, Die gewohnte Vielfalt erhält das beliebte Hagener Jahrbuch durch Beiträge zu „Hamstertouren“, zum 100. Geburtstag von Ernst Meister, zum „westfälischen Heidelberg“ Hohenlimburg, zur Goldschmiedin Ursula Dörner oder dem Jazzmusiker Lutz Eikelmann. Die Geschichte der Handweberei Hohenhagen wird mit Teil 2 fortgesetzt, Entdeckungen zu privaten Luftschutzkellern vorgestellt. Frau Dr. Liselotte Funcke wirkt an der Ausgabe des „HagenBuchs 2011“ durch einen Beitrag zu den Hagener Oberbürgermeistern mit.

288 Seiten, ganz in Farbe

 


 

HagenBuch 2010

Hrsg. Hagener Heimatbund e.V.

 

ISBN 978-3-932070-94-5
 

15,00 Euro

 

Wenn im Jahr 2009 die "Hagener Straßenbahn" ihren 125. Geburtstag feiert, 2010 der "neue" Hauptbahnhof 90 Jahre alt wird und seit 100 Jahren der Verkehr durch den Goldbergtunnel rollt, dann sind dies nur einige gute Argumente, das Thema "Verkehr" zum Schwerpunkt des "HagenBuchs 2010" zu machen. Ein Thema, das seine bunte Vielfalt nicht nur durch die neue Farbigkeit der "Altenhagener Brücke" zeigt. 

Geschichte und Gegenwart eines der umstrittensten Verkehrsbauwerke werden im neuen Hagener Jahrbuch ebenso präsentiert, wie die allseits beliebte "Ruhrtalbahn". Natürlich fehlt auch das Thema "Kulturhauptstadt" selbst ebenso wenig, wie ein erster Rundgang mit Jörg Tuschhoff durch das gerade eröffnete "Emil-Schumacher-Museum". Udo Schmalz feiert 25 Jahre "Hasper Hammer", Hubert Köhler erinnert uns an die Beat Band "The Substitutes", deren Bandleader bis 1971 der bekannte Komponist Norbert Daum war. Ins 18. Jahrhundert führt Liselotte Funcke, die ein Frauenschicksal aus dieser Zeit schildert. 

Das Redaktionsteam um Michael Eckhoff und Thilo Raab hat auch für den 4. Jahrgang des "HagenBuchs" wieder eine gelungene, niveauvolle und zugleich kurzweilige Mischung aus Stadtgeschichte, Kunst, "Hagener Köpfen" und Alltagskultur zusammengestellt. Letztere erscheint in der aktuellen Ausgabe mit einem geschichtlichen Abriss der Hagener Kaufhäuser. Mit Beiträgen zu 150 Jahre TSV Hagen und 150 Jahre Friesen Haspe kommt auch der Sport im "HagenBuch" nicht zu kurz.

288 Seiten, ganz in Farbe

 


 

HagenBuch 2009

Hrsg. Hagener Heimatbund e.V.

 

ISBN 3-932070-87-9
 

15,00 Euro

 

In der aktuellen Ausgabe 2009 reicht das Spektrum von den „Kindern der Märkerin“, die von der Hagener Ehrenbürgerin Liselotte Funcke vorgestellt werden, bis zu dem Besuch im „Tabakwarengeschäft Heyer“ mit Hubert Köhler. „Ich bin stolz ein Deutscher zu sein" erklärt uns Dr. Andreas Kunze. Im Schwerpunkt „Kultur“ kommt der neue Direktor des Karl-Ernst-Osthaus Museums, Dr. Tayfun Belgin, ebenso zu Wort wie die Leiterin des Historischen Centrums Hagen, Beate Hobein, die das Museum als Lernort vorstellt. Halina Israel stellt anlässlich des 100. Geburtstag die Goldschmiedin Elisabeth Treskow vor. Eine Frau, der Deutschlands Männer die begehrteste „Salatschlüssel“ der Nation, die Meisterschale des DFB verdanken.

Dass Hagen ein „Kaltwalzmuseum“ hat, erinnert Widbert Felka, der in seinem Beitrag das Hohenlimburger Schloss vorstellt. Natürlich fehlt auch der Werdegang des Schumacher-Museums nicht, ein kontroverses Thema, das Jörg Tuschoff anspricht. Was Fritz Lösse mit Henry van de Velde verbindet, erfahren die Leser von Jürgen Thormählen. Wenn die Namen Ralf Wilke oder Klaus Germann fallen, wird klar, dass auch der Sport im HagenBuch 2009 nicht zu kurz kommt.

288 Seiten, größtenteils in Farbe

 


 

HagenBuch 2008

Hrsg. Hagener Heimatbund e.V.

 

ISBN 10 3-932070-79-8
 

15,00 Euro

 

Es gibt Traditionen, die lohnen! Zu diesen gehört das HagenBuch, das in seiner neuen Konzeption von seinen zahlreichen treuen Lesern bereits jetzt mit dem Jahrgang 2008 erwartet wird. Die beliebte Stadtchronik bietet in dieser Ausgabe neben dem Thema „Bildungsstadt Hagen“ einen bunten Reigen kultureller und heimatgeschichtlicher Beiträge.

Das Spektrum reicht von der Malerin Paula Modersohn-Becker bis zum Kunstschmied Karl Gehle, von der FernUniversiät bis zum Staatlichen Handfertigkeitsseminiar, von Friedrich Harkort bis zu Ernst Meister als Kunstkritiker. Den inhaltlichen Schwerpunkt Bildung vertreten im HagenBuch 2008 etablierte Institutionen wie die FernUniversität, die Fachhochschule Südwestfalen oder die Cuno-Berufskollegs. Sie entwickeln Bildungsperspektiven, erinnern sich ihrer Geschichte und reflektieren erreichte Fortschritte. Vorgestellt werden daneben kreative Initativen wie FEIFS oder „Sehnsucht nach Ebene II.

Das erfahrene Redaktionsteam um die Chefredakteure Michael Eckhoff, Karsten Thilo-Raab und Jörg Tuschhoff verspricht auch in diesem Jahr inhaltliche Qualität und den gewohnten publizistischen Erfolg.
 


 

HagenBuch 2007

Hrsg. Hagener Heimatbund e.V.

Redaktion: Michael Eckhoff, Karsten Thilo Raab, Prof. Dr. Gerhard E. Sollbach, Jörg Tuschhoff

 

ISBN 3-932070-69-0
 

15,00 Euro

 

"Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne", heißt es in Hermann Hesses "Stufen". Dieser Zauber wird für alle, die sich für Geschichte und Geschichten der Stadt Hagen interessieren, ab 2007 vom jährlich erscheinenden "HagenBuch" ausgehen. Der Hagener Heimatbund ergänzt als Herausgeber mit diesem Hagener Jahrbuch zur Stadt-, Heimat-, und Kunstgeschichte seine vierteljährlich erscheinende Zeitschrift "Hagener Impuls".

Das erfahrene Redaktionsteam um die Chefredakteure, Michael Eckhoff, Karsten Thilo-Raab, Prof. Dr. Gerhard E. Sollbach und Jörg Tuschhoff verspricht Aktualität, Originalität und jede Menge Unterhaltung zu und mit Themen aus ihrer Heimatstadt Hagen. "Energie", der thematische Schwerpunkt im "HagenBuch 2007" wird mit Beiträgen zum 100jährigen Jubiläum der mark-E, zu Projekten der erneuerbaren Energien in Hagen, aber auch zur "High Energy" der Hagener Rock-Szene präsentiert. Der Themenschwerpunkt wird ergänzt um Beiträge zu Kunst, Kultur und Architektur in Hagen, zu Stadt- und Heimatgeschichte und zu Hagener Persönlichkeiten. Ein buntes Stadtkaleidoskop, nicht nur für Hagener ein Muss und Lesegenuss. Lesen, was Hagen ist, war und wird, entdecken, wo Hagen am schönsten ist.

 

288 Seiten, teils in Farbe