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Hans Nagl

Natur - Synthese - Malerei

Hrsg. Hagener Heimatbund e.V.

mit Beiträgen von Dr. Christoph J. Bauer, Dr. Tayfun Belgin, Prof. Walter Erben, Prof. Walter Israel und Günther Ott

 

ISBN 3-9808349-1-3

14,00 Euro

Der Titel lässt schon anklingen, worum es dem 1991 verstorbenen Maler Hans Nagl in seiner Kunst ging: Die Natur war der Ausgangspunkt für seine malerischen Experimente, ja für sein malerisches Sehen überhaupt. Die vorgefundenen Phänomene in der Natur übersetzte Nagl in abstrakte Bildwelten, die immer wieder Rückschlüsse auf das Gesehene zulassen. „Wichtig ist", so äußerte sich der Hagener Kunstkritiker Walter Erben anlässlich des 65. Geburtstags von Hans Nagl im Jahr 1981, „der Hinweis darauf, dass der Maler in seinen Bildern auf jede Romantisierung der aus der Natur geschöpften Motive verzichtet. Ihm sei es vor allem darum gegangen, das Typische der Sauerland-Landschaft in eine überzeugende Synthese zu bringen."

 

60 Seiten, zahlreiche Abbildungen in Farbe